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Was ist was ...

Was ist Roaming, Repeating, Bridging, Ad-Hoc- und Infrastructure-Mode?
Eine kurze Erklärung der Begriffe die immer wieder auftauchen wenn es darum geht ein Wireless-Netzwerk zu erweitern.

Roaming

Zwei Access Points bzw. Ein Access Point und ein Wireless Router werden per Ethernet-Kabel miteinander verbunden. Beide Access Points bekommen die gleiche SSID und unterschiedliche Channels. Wireless PCs verwenden dann den Access Point der das bessere Signal liefert.

Bridging

Zwei drahtgebundene Netze werden über eine (Richt-)Funkstrecke miteinander verbunden. Beide Access Points müssen den gleichen Channel, dürfen aber unterschiedliche SSIDs haben. Das Signal wird beim Bridging nicht verstärkt. Eine Datenverschlüsselung per WPA ist im Bridging Mode nicht möglich.

Repeating

Die Reichweite der Funkstrecke wird verlängert. Die beteiligten Access Points müssen den gleichen Channel und die gleiche SSID haben. Beim Repeating wird das Signal zwischengespeichert bis der komplette Frame übertragen ist und sendet es erst dann weiter. Während des Sende- bzw. Empfangsvorganges ist das Gerät für den jeweils anderen Prozess blockiert. Die Datenrate wird also halbiert. Eine Datenverschlüsselung per WPA ist im Repeater Mode nicht möglich.

AD HOC Modus

Beim AdHoc-Modus gibt es keine Access Points. Die Clients verbinden sich direkt miteinander. Dabei sind, unabhängig vom verwendeten Standard, nur 11Mbit/s möglich. Die Anzahl der Clients in einem AdHoc Netzwerk ist auf 8 beschränkt.

Infrastructure Modus

Beim Infrastructure-Modus wird mindestens ein Access Point verwendet. Die Clients verbinden sich alle mit dem Access Point.